Aktuelles vom Heckerjahr 2011

Herzlich Willkommen in der Hecker- Gemeinde Angelbachtal

Friedrich Hecker Jahr Die Gemeinde Angelbachtal feierte im Jahr 2011 den 200. Geburtstag des großen Revolutionärs Friedrich Hecker.
Die Symbolfigur der deutschen Freiheitsbewegung 1848 wurde am 28.09.1811 hier in Eichtersheim geboren.
Die Gemeinde Angelbachtal erinnerte im Jubiläumsjahr mit vielfältigen Aktionen an den berühmten Revolutionär, Freiheitskämpfer, Ur-Demokraten und Republikaner.


Der legendäre "Heckerhut"- seinerzeit behördlich verboten- begleitete uns als Erkennungszeichen durch das Heckerjahr.

Im Heckerjahr haben wir auch über unseren Tellerrand hinausgeblickt:
Diese Seite wird unter der Rubrik "Überregionale Aktivitäten" auf die Aktionen in anderen Gemeinden und Städten hinweisen.
Als Geburtsort des Revolutionärs bieten wir gerne diese Informationsplattform, die die Aktivitäten zum Heckerjahr landesweit bündelt.

Das Veranstaltungsjahr ist zwischenzeitlich vorrüber aber nach wie vor ist ein großes Interesse an dem Wirken des Revoluionärs zu verzeichnen. Deshalb bleibt die Seite mit den bisherigen Beiträgen noch vorläufig im Netz. So können sich Interessierte über die Aktivitäten im Heckerjahr ein umfassendes Bild machen.
Unter Aktuelles werden wir hin und wieder themenbezogene Artikel der Folgezeit aufnehmen.


Ihr

Frank Werner,
Bürgermeister

Neue Hecker-Broschüre

Friedrich Hecker Jahr Im Jahre 2011 feierte die Gemeinde Angelbachtal den 200. Geburtstag ihres berühmtesten Gemeindesohnes Friedrich Hecker mit einem stationsreichen und inhaltlich sehr aufschlussreichen großen Jubiläumsjahr. Viele Veranstaltungen weckten das Interesse, noch mehr als bisher über Friedrich Hecker zu erfahren.

Neben ihm gab es natürlich viele andere mutige Menschen, die für ihre Ideale von Freiheit und Demokratie oft viel riskierten.
Zu diesen Mutigen gehörte auch Friedrich Heckers Bruder, Karl Hecker, dessen Geburtstag sich am 6. November 2012 zum 200. Mal jährte.

Der ausgewiesenen Hecker-Kenner, Herrn Wolfang Haaß hat nun zum runden Geburtstag dessen Biographie angenommen und manch Neues ans Licht gebracht.
Die besondere Verbundenheit und das überaus gute Verhältnis zu seinem Bruder Karl Hecker, werfen ein Schlaglicht in die familiären Zusammenhänge und das interessante Zusammenwirken in Ereignissen der Badischen Revolution.

Mit dieser Publikation wird klar, dass sich diese weitere historische Erforschung lohnte: Karl Hecker war zweifellos eine herausragende Persönlichkeit des 19. Jahrhunderts und zwar weit über Baden hinaus. Nicht nur dessen stets innige Verbindung zu seinem Bruder sondern vor allem auch seine unbestrittene hohe berufliche Kompetenz als Mediziner und dem überaus aufschlussreichen Blick auf das private Leben Karl Heckers macht dieses Werk von Wolfang Haaß zu einem sehr wertvollen historischen Beitrag. Je klarer die Herkunft, die Entwicklung und das Lebensumfeld von Karl Hecker beschrieben werden, desto mehr verstehen wir auch die Zeit des 19. Jahrhunderts, insbesondere die Badische Revolution und die Zeit danach.

Bürgermeister Frank Werner dankte dem Autor Wolfgang Haaß bei der Überreichung des ersten Exemplars herzlich für diese fundierte Aufarbeitung des familiären Umfelds des Revolutionärs. Die Gemeinde Angelbachtal könne nun den bisherigen Hecker-Veröffentlichungen ein weiteres „Hecker-Werk“ hinzufügen. Er dankte auch Hauptamtsleiter Diethelm Brecht, der der beim Zustandekommen des Werks aktiv mitgewirkt und für das Layout und die Drucklegung verantwortlich war.

Das 84- seitige Werk mit zahlreichen farbigen Bildern ist bei der Gemeinde Angelbachtal -Bürgerbüro- zu einem Preis von 7,80 € zu erwerben.


Bildunterschrift:
Bürgermeister Werner bei der Übergabe der neuen Hecker-Broschüre
(vlnr. Frank Werner, Wolfgang Haaß, Diethelm Brecht)

Prof Dr. Karl Hecker-Bruder des Revolutionärs- 200 Jahre -Jubiläum am 6.11.2012.-

Friedrich Hecker Jahr Seit dem „Heckerjahr 2011“ ist es ruhig geworden in der Heckergemeinde, was deren berühmtesten Sohn, den Freiheitskämpfer Friedrich Hecker (1811-1881), betrifft. Allerdings hatte die Galionsfigur der Badischen Revolution von 1848/49 mit Prof. Karl Friedrich Hecker (1812-1878) einen nicht minder verdienten jüngeren Bruder. Anlässlich dessen heutigen 200. Geburtstages hat der Hecker-Biograf Wolfgang Haaß eine umfangreiche Schrift verfasst, die zum Jahresende erscheinen soll.
Demzufolge war der am 6. November 1812, gerade einmal 14 Monate nach dem späteren Revolutionshelden Friedrich Hecker, zur Welt gekommen und nach dem Taufpaten – Baron Carl von Venningen – Karl Friedrich (Rufname Karl) getauft worden. Der Zweitgeborene von Josef und Wilhelmine Hecker verlebte mit zahlreichen Geschwistern, Vettern und Basen eine sorglose Kindheit und stand, wie erst jetzt anhand historischer Quellen belegt werden konnte, den demokratisch-freisinnigen Strömungen seiner Zeit ganz offen gegenüber. Obwohl auch selbst politisch aktiv, habe Karl allerdings, so der Hecker-Biograf, anders als sein Bruder Friedrich die letzte Konsequenz des bewaffneten Aufstandes gescheut.
Beider Bildungsweg verlief zeitweise parallel – von der Eichtersheimer Volksschule an das Mannheimer Lyzeum (das heutige Karl-Friedrich-Gymnasium), aus dem sie am 24. August 1830 gemeinsam entlassen wurden. Am 30. November des gleichen Jahres schrieben sich die Hecker-Brüder an der Universität Heidelberg ein – Karl studierte dort fortan Medizin, Friedrich derweil Jura. Galt bislang letzterer als notorischer Hitzkopf, wäre derweil Karl nach wiederholtem Duell mit einem Kommilitonen fast exmatrikuliert worden. Es soll sogar ein Duell beider Brüder gegeneinander gegeben haben, bevor beide 1832 der Studentenverbindung „Corps Rhenania“ beigetreten sind. Letztendlich siegte wohl doch deren Vernunft, sodass Friedrich am 16. Juni 1834 erfolgreich das Rigorosum abgelegt und Karl vier Tage später das medizinische Doktorexamen bestanden hatte. Als Arzt tätig werden durfte letzterer ab dem 31. August 1835 und habilitierte sich im Folgejahr als Privatdozent für Chirurgie und Augenheilkunde an der Universität Freiburg. Nachdem er den erkrankten Prof. Dr. Karl Josef Beck in dessen Vorlesungen vertreten hatte, wurde Karl Hecker 1836 zum „außerordentlichen Professor der Medicin und zum Assistenten der chirurgischen Klinik“ befördert. Nachdem dessen politisch konservativ denkender Vorgesetzter Prof. Strohmeyer 1848 nach Kiel berufen worden war, übernahm Karl Hecker deren Leitung zunächst provisorisch, um schließlich 1855 Direktor der Klinik und ordentlicher Professor zu werden. Anders als sein Bruder Friedrich konnte Karl Hecker nach der gescheiterten Revolution seine Karriere nahezu ungehindert fortsetzen. Er genoss einen hervorragenden Ruf als Chirurg, lehrte in der Universität, war Verfasser mehrerer medizinischer Lehrbücher und wissenschaftlicher Artikel. Am 3. März 1837 hatte er in Freiburg Josefa Amalia Phyrr geheiratet und mit ihr eine Tochter (Auguste) sowie eventuell noch einen Sohn (Theodor) bekommen, der vermutlich schon um 1870 herum als junger Arzt zu Tode kam. Auch Josefa starb – vermutlich durch psychische Spätfolgen der Revolution von 1848/49 traumatisiert – am 14. November 1877 in der „Irrenanstalt“ Illenau bei Achern. Gut möglich, dass Karl Hecker diese Schicksalsschläge – und darin sei auch die Immigration Friedrich Heckers in die USA mit eingeschlossen – nur schwer verkraften konnte. Er selbst erlag, gerade einmal 66 Jahre alt, am 28. Oktober 1878 einer akuten Militar-Tuberkulose.

Bildunterschrift:

Gemäßigter Revolutionär und Mediziner: Prof. Karl Friedrich Hecker (1812-1878), Hofrat und Professor der Chirurgie an der Universität zu Freiburg im Breisgau, war der jüngere Bruder des Freiheitskämpfers Friedrich Hecker (1811-1881) und wurde heute vor 200 Jahren geboren.

Heckerjahr-DVD- Retrospektive zum Heckerjahr

Friedrich Hecker Jahr Angelbachtal. (def) Mit dem Heckerjahr 2011 anlässlich des 200. Geburtstags des aus dem Ortsteil Eichtersheim stammenden Freiheitskämpfers Friedrich Hecker ist dieser Tage die umfangreichste Veranstaltungsreihe in der Geschichte der Gemeinde zu Ende gegangen. In deren Auftrag hat der ortsansässige Journalist und Filmemacher Alexander Becker während der zurückliegenden Monate alle wichtigen Events mit der Kamera begleitet, eine rund 45minütige DVD erstellt und deren erste Exemplare nun nicht ohne Stolz an Bürgermeister Frank Werner übergeben. „Das war ein hartes Stück Arbeit“, gestand der Medienprofi bei dieser Gelegenheit, doch sei es ihm auch enorm wichtig gewesen, die zahlreichen darin enthaltenen großen Momente für die Gemeinde sowie die übrige Nachwelt in Bild und Ton zu konservieren. Neben dem offiziellen Festakt am 28. September inklusive dem Besuch eines Hecker-Nachfahren gehören zweifelsohne auch Auszüge eines Hecker-Musicals, der Premiere des Theaterstücks „Mythos Hecker“, des historischen Kerwe-Umzugs sowie mehrerer Radio- und Fernsehsendungen zum Thema dazu. Erstmals erhältlich sein wird die Hecker-DVD im Rahmen des Neujahrsempfangs am 12. Januar in der Sonnenberghalle sowie anschließend im Bürgerbüro der Gemeinde – und zwar jeweils zum Sonderpreis von nur 10,- Euro pro Stück.
Weitere Infos: 07265/912020

Raus mit Klaus – Der SWR 4 auf Heckers Spuren

Friedrich Hecker Jahr Raus mit Klaus – Der SWR 4 auf Heckers Spuren
Am Donnerstag, den 24.11. war das SWR 4 Team mit dem Redakteur Klaus Gülker unterwegs in Angelbachtal, um den Geburtsort Heckers zu „erwandern“. Begleitet wurde er durch Wander-/Heimatfreunde unter Führung von Bürgermeister Frank Werner.
Die Beschreibung und Bilder der Tour sind über folgenden Link zu finden:
http://www.swr.de/swr4/bw/-/id=1257790/nid=1257790/did=8907192/rtpetc/index.html
Lassen wir den Reporter Klaus Gülker selbst zu Wort kommen:
Kletterberg, Hohberg, Hermannsberg:
Das klingt anstrengender als es ist. Wer im Kraichgau wandert, der hat es eher mit Hügeln zu tun, die Aussichten sind den¬noch ausgezeichnet. Und gastfreund¬lich ist die Gegend auch. Selbst wenn wir unter¬¬wegs über den Hungerberg gewan¬dert sind.
Die Tour startet im Schlosspark von Eichtersheim, einem der beiden Ortsteile von Angelbachtal. Am besten besorgt man sich auf dem Rathaus einen Flyer in dem sämtliche Wanderrouten verzeichnet sind. Schauen Sie sich die Skulpturen im Park an und auch die vor dem Haus, in dem der spätere Held der badischen 1848er Revolution, Friedrich Hecker, geboren wurde. „Heckers Traum“ ist dort darge¬stellt, der Traum von der Freiheit.
Rauf auf die Berge
Wir folgen der Wanderwegbeschilderung A7 , gehen am Sportplatz entlang und dann auf die erste Anhöhe zwischen Kletterberg und Bocksberg. Fast der gesamte Weg führt übrigens über befestigte Landwirtschaftswege, ist also auch mit Kinderwagen oder sogar dem Rollstuhl zu machen, wenn man mit den Steigungen zurecht kommt. Am Wanderparkplatz überqueren wir die B39, folgen ihr ein Stück zurück Richtung Eichtersheim und laufen dann durch die Felder und am Anglerparadies Erlensee vorbei auf die Anhöhe. Vom Hohberg aus sieht man bei klarem Wetter bis zum Dom von Speer, in der anderen Richtung bis zum Katzenbuckel, dem höchsten Berg des Odenwalds.
Vom Hohberg zum Hungerberg
Die direkte Verbindung von Hohberg und Hungerberg hat jede Menge Charme. Vor allem im Herbst. Knorrige alte Bäume säumen den Wegesrand, jetzt im Herbst liegen die Nüsse am Wiesenrain. Der Hungerberg heißt so, weil es hier früher fürs Vieh nur sehr mageres Futter gab – auf den Wanderer dagegen wartet jetzt ein ordentliches Essen, denn der Weg führt hinab wieder ins Dorf Angelbachtal, und da gibt es sehr gute Wirtschaften, in denen auch ein kräftiger Rosé namens Heckertrunk serviert wird.
Die Zugabe: der Hermannsberg
Durch die Weinberge geht’s aufwärts, auch durch einen Hohlweg, wenn man der Beschilderung A1 folgt. Oben schönste Blicke auf den Kraichgau – und ein Kiefernwäldchen. Das hat seine Geschichte. Weiland wünschte sich die Gattin des im Schloss wohnenden Grafen, sie hätte gern eine Aussicht auf Waldungen wie die in ihrer alten ungarischen Heimat. Der Graf ließ sich nicht lumpen und ließ Kiefern pflanzen. Der Wald ist heute weithin sichtbar eines der Wahrzeichen von Angelbachtal. Quelle: www.swr.de

Nachschlag bei Hecker-Musical in Triberg

Friedrich Hecker Jahr Triberg – „Hecker – das Musical der badischen Revolution“ steuert auf einen Erfolg zu. Jetzt gaben die Veranstalter Peter Bruker und Rolf „Royce“ Langenbach bekannt, dass man zu den geplanten zehn Vorstellungen im Triberger Kurhaus noch drei weitere Vorstellungen spielen wird.
Diese drei Zusatzvorstellungen werden am Wochenende vom 11. bis 13. November im Triberger Kurhaus gespielt.
Erste Kostproben konnten die Angelbachtaler bereits auf dem Pfingstmarkt hören.

Das Hecker-Musical erzählt die Geschichte des Freischärlerzugs bei der badischen Revolution 1848. Dazu kommt eine zu Herzen gehende Liebesgeschichte zwischen einem Freischärler und der Tochter des Anführers der Regierungstruppen, welche in der Schlacht bei Kandern im Wiesental die revolutionären Freischärler vernichtend geschlagen haben. Karten sind unter der Ticket-Hotline 07423/78790 erhältlich.
Infos: www.hecker-musical.de

Revolutionäres in Mundart

Friedrich Hecker Jahr Mundartdichter Hermann Dischinger -bekannt durch mehrere Auftritte hier in Angelbachtal- wird auch im Revolutionsjahr wieder die Bühne betreten .
Am Samstag, den 5.11.2011 werden um 20 Uhr im Foyer der Sonnenberghalle vom Autor selbst Kostenproben aus seinem Repertoire vorgetragen. Wer ihn kennt weiß, dass er ein Meister der „spitzen Feder“ ist der es glänzend versteht, seine „heckerischen“ Gedanken treffend in altbadischer Mundart zu präsentieren.
Wie Friedrich Hecker in seinen Schriften greift er Missstände auf und verarbeitet sie literarisch und pointiert.
Während Hecker spontan und resolut zu Werke ging, setzt Dischinger eher tief¬sinnigere doch nicht minder bissige Akzente.

Seit seinem letzten Auftritt in Angel¬bachtal wissen seine Zuhörer, dass er nicht nur ausgezeichnet schreiben, sondern genauso perfekt unterhalten kann. Das Spektrum der Gefühle wird, wie bei jeder seiner Lesungen, breit gefächert sein.
Mit dabei ist auch die Gruppe “Querbeet“ - ebenfalls gerngesehene Gäste in Angelbachtal. Sie tragen Balladen vor, für die Herrmann Dischinger die Texte in Mundart übersetzt hat. Besondere Leckerbissen für Musik- und Mundartfreunde
Mit dem Abend soll das neue Jugendzentrum unterstützt werden, das am Tag darauf offiziell eingeweiht wird.

Deutsch-amerikanischer Freundeskreis würdigt Hecker

Friedrich Hecker Jahr Der Deutsch-Amerikanische Freundeskreis Paderborn-Belleville pflegt enge Beziehungen zu dem Landkreis, in dem Hecker als Farmer lebte. Neue Verbindungslinien zwischen den beiden Auswanderern Gustav Körner und Friedrich Hecker hat eine Ausarbeitung des Historikers Wolfgang Stüken zu Tage gefördert.

Als Studenten hatten sie sich duelliert- in Amerika kämpften sie Seite an Seite gegen die Sklaverei….

Die gesamte Abhandlung können Sie im weiterführenden Link nachlesen.
http://www.dafk-paderborn.de/archiv/2011/110925belleville_stadtbuecherei.html


Heckergruppen beim Hecker-Umzug

Friedrich Hecker Jahr Der Geburtsort des badischen Revolutionärs und Freiheitskämpfers Friedrich Hecker hatte anlässlich des 200. Geburtstags zu einem historischen Festumzug eingeladen. Neben den Heckergruppen aus Offenburg , Kehl-Goldscheuer und dem Klettgau hatte auch die Heckergruppe aus Singen unter Führung von Arno Richter ihre Aufwartung gemacht.
Bei strahlendem Sonnenschein und unter zünftigem Geböller zogen die Gruppen durch die Straßen von Angelbachtal vorbei an dem Geburtshaus, wo der Revolutionär vor 200 Jahren das Licht der Welt erblickt hatte. Nach dem Begrüßungssalut an historischer Stelle zogen die Heckergruppe weiter zum Abschlussveranstaltung in der Sonnenberghalle. Angelbachtals Bürgermeister Frank Werner zeigte sich erfreut über die große Resonanz und würdigte das Engagement der Heckergruppen, die die weite Anfahrt nicht gescheut hätten. Hecker habe damals für die bürgerlichen Freiheitsrechte gekämpft, die nun im Grundgesetz verankert seien. Er dankte den Heckergruppen für die gute Zusammenarbeit im Rahmen des Heckerjahres.
Die Heckergruppe Singen war exklusiver Lieferant der handgefertigten Kokarden, die die limitierte Auflage der Angelbachtaler Heckerhüte zierten. Im Übrigen sind die Heckerhüte auch beim Hecker-Musical in Triberg zu sehen, das ab Ende Oktober im dortigen Kurhaus aufgeführt wird.

Heckers Ur-Ur-Enkel: Eintrag ins Goldene Buch

Friedrich Hecker Jahr Angelbachtal. Ins Goldene Buch der Gemeinde eingetragen hat sich am Dienstag Edward Hecker, ein Ur-Ur-Enkel des fast auf den Tag genau vor 200 Jahren im Ortsteil Eichtersheim geborenen Revolutionärs Friedrich Hecker (1811-1881), der anlässlich eines offiziellen Festaktes am darauffolgenden Mittwoch aus dem amerikanischen St. Louis in den Kraichgau gekommen war. Nach 1990, als er unter anderem Singen besucht hatte, war dies dessen zweite Deutschlandreise, wobei er jetzt auf Einladung der Gemeinde eine Woche in der Heimat seiner Vorfahren verbringt. Neben der besagten Eintragung in das Goldene Buch und der Besichtigung des Geburtshauses stehen zahlreiche Besuche an diversen Wirkungsstätten Friedrich Heckers auf dem Programm. „Es ist uns eine Ehre, gerade jetzt zum 200. Geburtstags unseres berühmtesten Sohnes einen seiner Nachkommen hier begrüßen zu können“, äußerte sich das Ortsoberhaupt hoch erfreut über den Besuch Edward Heckers. Dieser fand nicht nur Gefallen an der Heimatgemeinde seines Ur-Ur-Großvaters, sondern möchte dieser auch künftig verbunden bleiben. Überwältigt von all der Gastfreundschaft, die ihm entgegenschlage, werde Edward Hecker wohl bald wieder in den Kraichgau kommen.

Angelbachtal feiert- 200 Jahre Friedrich Hecker

Friedrich Hecker Jahr Schon fast ein Jahr fiebert die Heckergemeinde Angelbachtal dem großen Jubiläum entgegen.
Der Revolutionär und Freiheitskämpfer wurde am 28. September vor zweihundert Jahren hier in Eichtersheim im sogenannten Heckerhaus geboren. Er war zu seinerzeit der unangefochtene Volksheld der badischen Demokratiebewegung 1848/49 und blieb trotz seiner Emigration populär.

Das ganze Jahr über hat die Gemeinde mit Aktionen, Ausstellungen, Veröffentlichungen, Auftritten an den Freiheitskämpfer erinnert, der mit seiner Forderungen nach demokratischen Bürgerrechten seiner Zeit voraus war. Erst hundert Jahre später wurden seine demokratischen Forderungen in das deutsche Grundgesetz aufgenommen.

Höhepunkt des Heckerjahres ist sicherlich der Festakt, der genau an seinem Geburtstag am 28. September in der Sonnenberghalle um 19.00 Uhr stattfindet.
Ein abwechslungsreiches Programm und hochrangige Gäste versprechen einen besonderen Abend. Hauptrednerin ist die renommierte Heckerbiografin PD Dr. Sabine Freitag von der Ludwig-Maximilians-Universität München, die über das Thema referiert „Friedrich Hecker: Mann mit Visionen und Kind seiner Zeit“.
Besonderer Gast ist der Ur-Ur-Enkel Heckers Edward Hecker, der aus St.Louis anreist und eine Woche im Geburtsort seines berühmten Vorfahrens verbringt.
Musikalisch und szenisch begleitet wird die Veranstaltung vom Friedrich-Hecker-Theater in Sinsheim sowie der Biedermeiertanzgruppe des Tanzsportclubs Angelbachtal.
Hecker-Autor Wolfgang Haaß, der bereits vier Veröffentlichungen über ihn herausgegeben hat und Diplom-Kulturwissenschaftler Holger Friedrich vom Stadtmuseum Sinsheim erörtern in einem Interview die Bedeutung Heckers in der heutigen Zeit.

Im Foyer der Halle ist die Ausstellung „200 Jahre Hecker – Zwischen Mythos und Vermarktung“ zu sehen, sowie ein Angebot aus der Vielzahl der Heckerartikel im Heckerjahr, angefangen vom Heckerhut über Bücher, Taschen, Kokarden bis hin zum Heckerschnäpschen. Angelbachtaler Vereine sorgen im Anschluss für die Bewirtung, während Mitglieder des Gemeinderates die verschiedenen Heckerwein-Editionen ausschenken.

Interessierte Geschichtsfreunde sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Besucher mit Heckerhut und sonstiger „revolutionärer“ Kleidung sind besonders willkommen.
Das genaue Programm können Sie unter der Rubrik "Jahresprogramm- 28.9." herunterladen.

Hecker- Kurzbiografie zum Download

Friedrich Hecker Jahr Im Mitteilungsblatt wurden im Vorfeld der Heckerjubiläumsfeier 4 Folgen der Heckerbiografie abgedruckt.
Die Biografie wurde von Wolfgang Haaß zusammengestellt, der bereits vier Veröffentlichungen zu Hecker verfasste.
Die gesamten Folgen der Kurzbiografie kann hier heruntergeladen werden.

http://daten.ws-mack.de/Freigabe/heckerjahr2011/Standard-Eingabe/Festakt/Dateien/2_F3.pdf

Hecker war da! - unmögliche Talkshow im SWR 4 Studio Freiburg

Friedrich Hecker Jahr Hecker war da! - unmögliche Talkshow im SWR 4 Studio Freiburg
Ein Revolutionär gibt Auskunft – und das höchst engagiert. Friedrich Hecker war zu Gast im SWR Studio Freiburg bei einer wahrlich unmöglichen Talkshow. Denn der Held der badischen Revolution von 1848 ist zwar ein Mann des 19. Jahrhunderts, aber im Gespräch mit Klaus Gülker (und in der Darstellung durch Klaus Spürkel) wirkte er ausgesprochen lebendig. Vor 200 Jahren wurde Hecker in Eichtersheim geboren. Der Anlass für ein munteres Gespräch über Freiheitsträume, Wachsamkeit und auch das Hecker-Parfüm.
Letzteres gehört zu den Heckerartikeln, die man sich in Heckers nordbadischem Geburtsort Angelbachtal Eichtersheim ausgedacht hat. Zum Talk im Funk hatte der Angelbachtaler Bürgermeister Frank Werner allerdings kein Duftwässerle, sondern Heckerwein mitgebracht. Den nahm Hecker-Darsteller Klaus Spürkel dankend entgegen, nachdem er eine gute Stunde gegen die Despoten von einst gewettert, aber auch durchaus Heutiges kommentiert hatte. Denn, so Heckers modernes Credo, man müsse immer auf der Hut sein, die Freiheitsrechte zu verteidigen.

Die Talkshow aus der Feder von Klaus Gülker drehte sich aber natürlich auch um die Geschehnisse vor mehr als 160 Jahren. Hecker versuchte, mit dem Druck der Straße die Republik in Baden durchzusetzen – und scheiterte. Er wanderte aus in die USA und war dort im Bürgerkrieg aktiv auf Seiten der Nordstaaten, im Kampf gegen die Sklaverei. Das alles ist gut erforscht, aber es aus Heckers eigenem Mund zu hören, ist halt eben doch etwas anderes. Dem Publikum hat's gefallen, auch die Musik zur Show. Denn Uli Führe bot das Heckerlied in den verschiedensten Variationen, und Ausschnitte aus dem brandneuen Triberger Hecker-Musical gab’s auch. Den Heckerhut mit den schönsten Federn hatte natürlich Angelbachtals Gästeführer Günther Rauchmann, der sich in diesem Hecker-Jubiläumsjahr kaum vor Anfragen retten kann. [swr4]

Angelbachtal bei SWR 4 – Talkrunde zum Heckerjubiläum

Friedrich Hecker Jahr Angelbachtal/Freiburg Das SWR 4-Studio Südbaden veranstaltet am 15. September 2011 in Freiburg eine Talkrunde zum 200. Geburtstag des Revolutionärs Friedrich Hecker.
Auch Angelbachtal entsendet als Geburtsorts des Revolutionärs natürlich eine Abordnung unter Führung von Bürgermeister Werner.
Die Talkshow präsentiert die wichtige Figur der deutschen Geschichte auf ganz spezielle Art und Weise. Anlass genug für Redaktionsleiter Klaus Gülker mit dem Republikaner von damals ein höchst aktuelles Gespräch zu führen.
Hecker gibt Auskunft: Wie beurteilte er sein Scheiden in der Revolution von 1848? Wie sieht er die Demokratie heute? Und was hält er vom Papstbesuch in Freiburg?
Politisch, historisch, unterhaltsam: Eine wahrhaft unmögliche Talkshow mit geschichtlichem Hintergrund. Klaus Spürkel schlüpft dabei in die Rolle von Friedrich Hecker und Uli Führe macht die entsprechende Musik.
Auch die Hecker-Musicalgruppe aus Triberg, die bereits am Angelbachtaler Pfingstmarkt für großes Aufsehen gesorgt hat, wird bei der Sendung auftreten.

Die Sendung wird am 17. September um 21.05 Uhr in SWR4 Baden-Württemberg ausgestrahlt. (Frequenz 104,1 mHz).

Weitere Informationen: http://www.swr.de/swr4/bw/regional/suedbaden/-/id=259298/b2if4z/index.html

Neue Heckerbroschüre ist erschienen

Friedrich Hecker Jahr Im Rahmen des Heckerjahres 2011 hat der „Heckerautor“ Wolfgang Haaß eine neue Veröffentlichung herausgebracht:

„Ja, er lebet noch!“
Zwischen Mythos und Vermarktung:
Friedrich Hecker zum 200. Geburtstag.

Darin geht der Autor, der bisher schon drei Veröffentlichungen zum Thema „Hecker“ verfasste, ausführlich auf die Bedeutung Heckers in den nachfolgenden Generationen ein.
Die Ausarbeitung war auch Grundlage für die neue Heckerausstellung, die beim Pfingstmarkt auf großes Interesse gestoßen ist und auch zur offiziellen Heckerfeier am 28.09.2011 zu sehen ist.
Schon zu seiner Lebzeiten ist Hecker zu einer Art Heldengestalt empor gestiegen, die auf Wandtellern, Porzellanpfeifen, Tonfiguren etc. abgebildet wurde. Er war der „Volksheld“, der sich um die Belange des unterdrückten und rechtlosen Volkes annahm.
Auch im literarischen Bereich wurde Heckers Bedeutung umfassend gewürdigt. Heckers mutige Revolution wurde in zahlreichen Abbildungen, Denkmälern und Kunstgegenständen bildhaft dargestellt und verlieh so seiner Popularität auch künstlerischen Ausdruck.
Bis in die heutige Zeit ist der Name Hecker noch präsent, sei es als Straßennamen, als Namensgeber von Schulen oder als Bezeichnung von geschichtsbewussten Gruppen.
Insgesamt zeigt die Ausarbeitung, dass Hecker bis in die heutige Zeit Menschen und Künstler inspiriert und sein Vermächtnis Jahrhunderte überdauert hat.

Die 46-seitige Broschüre mit 90 -meist farbigen- Abbildungen ist im Bürgerbüro Angelbachtal zum Preis von 6,80 € zu erwerben.

Museumsfest Mannheim: Friedrich Hecker und Carl Benz

Friedrich Hecker Jahr Zu diesem Thema finden im Stadtarchiv von Mannheim am 17.9.2011 von 11 bis 16 Uhr verschiedene Veranstaltungen statt.
Unter anderem auch das Theaterstück: Benz schießt Hecker- Ein imaginärer Fototermin in Mannheim 1873.
Lassen Sie sich entführen auf die große Bühne der Stadtgeschichte.
Wer mehr dazu wissen will, folgt einfach diesem Link:
http://www.stadtarchiv.mannheim

"Hecker-meets Benz" -ein voller Erfolg

Friedrich Hecker Jahr Die ADAC- Deutschland-Klassik, die am 2.7.2011 im Schlosspark Eichtersheim in direkter Sichtweite zum Geburtshaus Friedrich Heckers Station machte, stieß auf großes Interesse. Ca 100 historische Oldtimerfahrzeuge kamen um die Mittagszeit angetuckert und trafen sich im Schlosspark Eichtersheim zur Mittagspause. Die Fahrer-Crews wurden in einem Gourmet-Zelt bewirtet, während die Zuschauer Gelegenheit hatten, die Fahrzeuge zu bewundern.
Friedrich Hecker, der ja die Automobilgeschichte nicht mehr erlebte, hätte bestimmt seine Freude an diesem Stell-Dich-Ein vor seinem Geburtshaus gehabt.

Heckerausstellung großer Erfolg- verlängert bis19.6.2011

Friedrich Hecker Jahr Lebt denn der alte Hecker noch?
Ausstellung zeigte das Leben und Wirken von Friedrich Hecker

Welcher Partei würde Friedrich Hecker heute beitreten? Wie war sein Lebensweg nach der Geburt in Eichtersheim im Jahr 1811? Was ist aus dem Freiheitskämpfer und Revoluzzer Friedrich Hecker geworden? – Allesamt Fragen, auf die eine Ausstellung anlässlich des Pfingstmarktes im Rathaus versuchte, Antworten zu geben. Geschichtsbücher und die Gemeindearchive hatten Rathausmitarbeiter unter Federführung von Hauptamtsleiter Diethelm Brecht gewälzt und eine interessante Ausstellung zusammengetragen. Eine wesentliche Grundlage war die Ausarbeitung von Heckerexperte und Buchautor Wolfgang Haaß, der im Rahmen des Heckerjahres eine neue Broschüre mit dem Titel "Zwischen Mythos und Vermarktung- 200 Jahre Friedrich Hecker" verfasst hat. Auch diese Broschüre fand zahlreiche Abnehmer. Der Lebenslauf Heckers füllte das gesamte Treppen¬haus um die historische Schlosstreppe. Im Bürgersaal wurde Hecker in der Gegenwart betrachtet. Er ist zum Namensgeber für Gebäude und Straßen geworden, Motiv für viele bildende Künstler aber auch für die Literatur und schließlich mit der Badischen Revolution von 1848 auch immer wieder Inhalt von Theaterstücken.
„Ich glaube Hecker selbst war facettenreich“, sagte Bürgermeister Frank Werner zur Eröffnung der Ausstellung. „Und vor allem die politische Grundeinstellung, die Hecker in der Gesamtheit hatte, gibt es heute nicht mehr, zu breit war seine Lehre, zu unterschiedlich das damalige Staatsystem.“
Musikalisch umrahmt wurde die Eröffnung der Ausstellung von Marita Hesch und Richard Spranz vom Sinsheimer Heckertheater. So erklangen nicht nur „Die Gedanken sind frei“ sondern auch das legendäre Heckerlied: „Wenn die Leute fragen, lebt der Hecker noch.“Auch ein Sonderpostamt zum Thema Friedrich Hecker gab es im Rathaus.
Aufgrund des großen Interesses wird die Ausstellung nochmals am kommenden Sonntag 19. 6. 2011 von 14-18 Uhr geöffnet.

Hecker: ein Mythos wird lebendig

Friedrich Hecker Jahr Freiheitliche Gesänge, ergreifende Gedichte des Vormärz, mitreißende Reden - dies alles kann man Ende Juni beim Eichtersheimer Schloss hautnah miterleben, wenn Amalie Struve, die Frau des Mannheimer Rechtsanwalts Gustav Struve, im Biedermeierkleid die Geschichte erzählt: „Wenn es um die Rechte des Volkes geht, ist keiner wortgewaltiger, als unser bester Freund Friedrich Hecker. Sein Stern überstrahlt alle, er ist der ungekrönte Liebling der Massen, der Volkserwecker, der Mythos der Revolution!“ Amalie Struve erzählt die Geschichte vom Freiheitskampf in Deutschland, von Heckers Weggefährten Franz Sigel und Apotheker Mayer, von der Auswanderung nach Amerika und vom Weiderfinden der 48er beim Kampf um Freiheit, Demokratie und Einheit Amerikas im Bürgerkrieg.
An geschichtsträchtigem Ort, in Sichtweite des Geburtshauses Heckers wird der Mythos des legendären Freiheitshelden wieder lebendig, wenn der Schauspieler Harald Mutschler mit wallendem Bart, wehendem Umhang und federgeschmücktem Hut das Publikum mitreißen wird.
Am Freitag den 24.06. und am Sonntag den 26.6. finden die Uraufführungen des neuen Theaterstücks „Mythos Hecker“ des Autors und Regisseurs Holger Friedrich statt.

Bis heute ist der Name Friedrich Hecker untrennbar mit der Demokratie- und Freiheitsbewegung 1848/49 verbunden. Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Frank Werner zeigt das Friedrich-Hecker-Theater Sinsheim eine szenisch musikalische Collage, die auf das Leben des Revolutionärs und seine unglaubliche Ausstrahlungskraft eingeht. Die Erstaufführung des Theaterstücks aus der Feder des Stadthistorikers und Diplomkulturwissenschaftlers Holger Friedrich stellt einen besonderen Höhepunkt im Rahmen der Aktivitäten des Heckerjahres dar.

Bereits im Revolutionsjahr 1998 stießen die Theatervorführungen des Autors und Regisseurs Holger Friedrich zum Thema Hecker auf großes Interesse. Es ist davon auszugehen, dass das Interesse im Heckerjahr nicht nachgelassen hat.
Der Vorverkauf hat begonnen. Karten zum Preis von 14/11 € gibt es im Bürgerbüro Angelbachtal, beim Stadtmuseum Sinsheim und bei der RNZ Sinsheim.
Die Theateraufführung findet auch bei schlechter Witterung statt. Innerhalb der Kategorien Block A (Schlosshof) und Block B (Brücke) besteht jeweils freie Platzwahl Bestimmte Platzreservierungen werden nicht vorgenommen.
Weitere Informationen (Flyer, Sitzplan,…)gibt es unter unter der entsprechenden Rubrik im Jahreskalender.

Heckerjubiläum prägte Pfingstmarktprogramm

Friedrich Hecker Jahr Friedrich Hecker, der vor 200 Jahren in Eichtersheim geboren war, stand im Mittelpunkt des Pfingstmarktes.
Startpunkt war die große Heckerausstellung im Rathaus, die am Samstagabend unter musikalischen Gesängen der Sinsheimer Heckergruppe eröffnet wurde. Integriert war auch ein Revolutionspostamt, bei dem Sonder-Postkarten und auch ein Sonderstempel zum Heckerjahr zu bekommen war.
Zahlreiche Heckergruppen und „Freischärler“ mit Heckerhüten mischten das Marktgeschehen auf. Immer wieder war am Sonntagmittag Schützenfeuer zu hören.
Eine extra aus Triberg im Schwarzwald angereiste Gruppe stellte Auszüge aus ihrem Hecker-Musical vor, das vom 28. Oktober bis 6. November im Kurhaus Triberg zu sehen sein wird.
Der Motorsägenkünstler zauberte den legendären Heckerhut aus einem Baumstamm und versetzte die Zuschauer in Erstaunen. Auch die Vereine hatten alles getan, um das Jubiläum thematisch aufzugreifen. An vielen Vereinsständen wurden die Gäste mit dem Heckerhut bedient oder konnten sich „heckerische“ Angebote bestellen. Bei den Reservisten gab es den Revolutionsdrink- einen kunstvoll arrangierte Getränkemischung in den Farben schwarz –rot-gelb.
Auch die traditionelle Schlossparkbeleuchtung mit ihren 40000 bunten Kerzen stand unter dem Zeichen des Revolutionärs. Eine leuchtende Tafel am Schloss wies auf das Heckerjahr hin und auch Heckerhüte aus bunten Kerzen leuchteten im Rasen.

Kulinarisches Hecker-Wochenende

Friedrich Hecker Jahr Angelbachtaler Gastronomen bieten anlässlich des Heckerjahres kulinarische
Spezialitäten und deftig Heckerisches- verbunden mit revolutionären Klängen.
Weiter Infos sowie das komplette Hecker-Speiseangebot können Sie unter der entsprechenden Rubrik im Jahresprogramm herunterladen.

Hecker –Ortstafel

Friedrich Hecker Jahr Rechtzeitig vor der DIGA-Gartenmesse montierte der Bauhof noch die neuen Ortstafeln an die Ortseingänge.
Der berühmte Sohn der Gemeinde begrüßt nun alle Besucher und verweist auf die Internetseite, die alles Neue im Heckerjahr präsentiert.

Hecker-Reben bei der DIGA

Friedrich Hecker Jahr Bei der diesjährigen DIGA-Gartenmesse (6.-8.5.2011) wird der Gemeinderat einen eigenen Stand einrichten und dort auch Hecker-Reben verkaufen.
Hecker war ja nach seiner Emigration in die USA ein begeisterter Winzer und stand in regem Kontakt zum Prof. Dr. Blankenhorn, dem Präsident des Badischen Weinbauinstituts in Freiburg. Als in Westeuropa die Reblaus ganze Weinbergslagen ausrottete, half er durch die Lieferung von amerikanischen Hybridreben, die reblausresistent waren, den Weinbau in Deutschland zu erhalten.
Ihm zu Ehren hat das Badische Weinbauinstitut in Freiburg eine weitgehend resistente Weinsorte nach Friedrich Hecker benannt. Diese Heckerreben sind auf der DIGA exklusiv zu erwerben.

Die Heckerrebe ist eine Tafeltraube mit fein süßlichem, leichtem Bukett. Die Beeren sind groß und länglich und von grüngelber Farbe. Die Trauben werden früh (ab 10. September) reif. Die Reben sind zweijährig und in Töpfen vorkultiviert.
Damit wir ausreichend Reben beschaffen können, wären wir für Vorbestellungen dankbar (07265-9120-13 Frau Frey).

Neben den Hecker-Reben hat der Stand der Gemeinde weitere Angebote zum Heckerjahr:

Die schwarz-rot-goldene Kokarde war das Kennzeichen der Revolutionären. Nach dieser Kokarde ist auch die Kokardenblume benannt, die ebenfalls schwarz-rot-gelb blüht.
Gärtnermeister Uwe Leinert hat die Kokardenblumen in seiner Gärtnerei angepflanzt und sie der Gemeinde zum Verkauf zur Verfügung gestellt. Ebenfalls werden Gazanien (Mittagsblumen) angeboten, die in den altbadischen Farben blühen (rot und gelb).

Auf dem Stand werden auch folgende Heckerweine angeboten:

Weingut Graf und Marquis zu Hoensbroech
-Weißburgunder Kabinett trocken

Weingut Lutz
-Trollinger mit Lemberger,
- Regent

Weingut Gmelin
-Spätburgunder Rosé

Weitere Informationen unter der Seite der Gemeinde www.angelbachtal.de Rubrik Veranstaltungen

Drei „Hecker“ auf dem Maimarkt

Friedrich Hecker Jahr Friedrich Hecker war ja lange Jahre Rechtsanwalt in Mannheim und hat von dort aus seine politischen Aktivitäten im Vorfeld der Heckerrevolution vorbereitet. Die Geschichte wiederholt sich bekanntlich: Am 5.5.2011 zogen gleich drei Hecker- Double auf dem Mannheimer Maimarkt ein.
Beim Stand der Metropolregion Rhein-Neckar wurde die Heckergemeinde Angelbachtal von Julia Bott, Nico Gmelin vom Wein- und Ziegenhof Gmelin, Petra Lang und Gästeführer Günter Rauchmann bestens vertreten.
Zünftig gekleidet in Original-Heckerkluft und mit dem traditionellen Heckerhut warben sie gemeinsam für die Aktionen zum Heckerjahr 2011. Petra Lang vom Hauptamt hatte den Auftritt bestens vorbereitet und alles organisiert, um die Heckergemeinde optimal zu präsentieren.
Die Gäste konnten die Heckerweine vom Weingut Lutz, Reichsgraf von Hoensbroech und Weingut Gmelin kosten und sich von der hervorragenden Qualität der örtlichen Weine überzeugen.
Das Hecker-Trio informierte über das Leben des bekannten Revolutionärs und die vielfältigen Veranstaltungen im Heckerjahr.
Die große Resonanz auf dem Maimarkt lässt hoffen, dass das Heckerjahr 2011 weiterhin so erfolgreich verläuft.

Stadt- und Freiheitsmuseum Sinsheim Ostersonntag und Ostermontag 14-17 Uhr geöffnet!

Friedrich Hecker Jahr Die freien Tage der Freiheit widmen
Die Straße der Demokratie lädt zu Ausflügen in die Revolutionsge-schichte –
Wohl kaum jemanden lassen die aktuellen Ereignisse in Nordafrika unberührt. Was viele vergessen: Auch Deutschland hat eine solche wechselvolle Revolutionsgeschichte. Und aus deren Verlauf lässt sich vieles lernen – über Geduld auf dem langen Weg zur Demokratie, mutige Zeitgenossen und dramatische Ereignisse. Denn was erst im 20. Jahrhundert mit der Verabschiedung des Grundgesetzes vollendet wurde, begann bereits im 19. Jahr-hundert im Südwesten Deutschlands. Die Städte auf der „Straße der Demokratie“ laden dazu ein, die Feiertage einmal anders zu verbringen: Mit einem Blick zurück in die Wiege der deutschen Demokratie.

Das Hambacher Fest, die Badische Verfassung, die Paulskirche, Friedrich Hecker, Gustav und Amalie Struve, die „entschiedenen Freunde der Verfassung“, Jakob Siebenpfeiffer und viele andere, die Leib und Leben riskierten, markieren Orte und Geschehnisse der deutschen Demokratie- und Revolutionsgeschichte. Die Partnerstädte an der „Straße der Demokratie“ haben sich zusammengefunden, um diese Geschichte lebendig zu halten. Dazu gehören neben Sinsheim, Mannheim, Frankfurt am Main und Karlsruhe auch Offenburg, Rastatt, Philippsburg und das Hambacher Schloss in Neustadt an der Weinstraße, www.strasse-der-demokratie.eu

Im Stadt- und Freiheitsmuseum Sinsheim wird mit einer Ausstellung und einer Friedrich-Hecker- Führungen im historischen Kostüm am 15. Mai um 14 Uhr an den cha-rismatischen Revolutionsführer erinnert. Im Geburtsort von Friedrich Hecker, in Eichtersheim wird die Revolutionsgeschichte wieder lebendig, wenn das Theaterstück: "Mythos Hecker" an seinen 200. Geburtstag erinnert. Das Friedrich-Hecker-Theater spielt vor dem Wasserschloss in Eichtersheim am 24. und 26. Juni jeweils um 20 Uhr den "Mythos Hecker" – eine szenisch-musikalische Collage aus der Feder von Museumsleiter Holger Friedrich. Die Ausstellung „Zwischen Biedermeier, Revolution und Auswanderung“ im Stadt- und Freiheitsmuseum im Alten Rathaus Sinsheim ist jeden Mittwoch und Sonntag und an Ostermontag von 14-17 Uhr zu besichtigen.

Gemeinde Angelbachtal präsentiert das Heckerjahr auf dem Maimarkt Mannheim

Friedrich Hecker Jahr Der Heckerhut wird auch auf dem Mannheimer Maimarkt „hochgehalten“. Am Donnerstag den 5.Mai präsentiert Angelbachtal das Heckerjahr auf der größten regionalen Verkaufsausstellung Deutschlands.

Auf dem Stand der Metropolregion Rhein-Neckar, Halle 35, stellten Vertreter aus Angelbachtal die Aktionen zum Heckerjahr 2011 vor. Zünftig gekleidet in Original-Heckerkluft und traditionellem Heckerhut präsentierten Gästeführer Günther Rauchmann, Winzer Nico Gmelin und Verwaltungspraktikantin Julia Bott die Gemeinde Angelbachtal.
Die Gäste können die Heckerweine der örtlichen Weingüter (Weingut Reichsgraf von Hoensbroech, Weingut Gmelin, Weingut Lutz) kosten und sich von der hervorragenden Qualität der örtlichen Weine überzeugen.
Den Besuchern werden insbesondere die Hecker-Aktionen der nächsten beiden Monate auf der DiGa Gartenmesse, dem Angelbachtaler Pfingstmarkt und bei Aufführungen des Friedrich-Hecker-Theaters vorgestellt.

Angelbachtal erhält Sonderstempel zum Heckerjahr

Friedrich Hecker Jahr Der Gemeinde ist es gelungen, zum Heckerjahr einen besonderen Leckerbissen für alle Freunde der Philatelie zu organisieren. Die Deutsche Post wird mit dem „Erlebnisteam Briefmarke“ beim Pfingstmarkt vor Ort sein und ein Sonderpostamt eröffnen.
Während der Heckerausstellung können sich alle Interessierte eine Sonderpostkarte erwerben und mit dem neuen Heckersonderstempel versehen lassen.
Parallel zum Sonderpostamt wird auch eine Briefmarkenausstellung zum Thema „Revolution, Freiheitsrechte“ gezeigt.

Hier wären wir noch dankbar, wenn Briefmarkenfreunde an der Vorbereitung der Ausstellung mitwirken könnten:

Wer hat Deutschlandbriefmarken aus der Zeit der Revolution 1848/49 oder Sondermarken, die das Thema „Freiheitsbewegung, Revolution, Grundrechte etc.“ aufgreifen?

Es ist vorgesehen, die Briefmarken einzuscannen und die Ausdrucke anzuzeigen. Die Briefmarken könnten also gleich wieder mitgenommen werden. Wer die Möglichkeit hat , kann die Briefmarken auch zu Hause einscannen (1200 dpi).
Weitere Informationen: Hauptamtsleiter Diethelm Brecht Tel. 07265-912014 oder Diethelm.Brecht@angelbachtal.de.

Hecker-Kunst in der Neuen Kunst Gallery , Karlsruhe

Friedrich Hecker Jahr Moritz Götze "Sweet Girls And Revolution"

Der Maler Moritz Götze (*1964), wurde als Sohn des Künstlerehepaares Inge und Wanja Götze geboren und lebt und arbeitet in seiner Heimatstadt Halle an der Saale, der Partnerstadt von Karlsruhe.
Schon in frühen Jugendjahren, weckte die Deutsche Geschichte sein besonderes Interesse und so verwundert es kaum, dass er sich in seiner Kunst intensiv mit ihr auseinandersetzt. Moritz Götze, der Maler, Grafiker, Historiker und Verleger ist der Erfinder des Deutschen Pop und wohl der einzige deutsche Historienmaler unter seinen Zeitgenossen der die Deutsche Geschichte in seinem ureigenen künstlerischen unverwechselbaren Stil aufarbeitet: Verspielt, aber auch immer mit entwaffnender Klarheit und Virtuosität!
In seiner Ausstellung "Sweet Girls And Revolution" beschäftigt sich der Künstler mit zwei badischen Persönlichkeiten, - dem des 1. Karlsruher Kunsthallendirektors und Heimatmalers Hans Thoma, sowie mit dem aufregenden Leben des Bürgerrechtlers und Revolutionärs von 1848/49,- mit der Vision einer Badischen Republik , Friedrich Hecker, der 2011 seinen 200. Geburtstag feiert. Ein Thema, das Götze liegt: „Das Revolutionsthema ist immer aktuell, nicht nur in der Zeit vor der „Wende“ in der Ex- DDR, sondern explizit auch in diesen Tagen bei den nordafrikanischen Ländern...“ so Götze.

In Moritz Götzes Ausstellung finden sich Gemälde und Emaille-Wandobjekte, sowie Buntstiftzeichnungen die das Leben und Wirken beider Männer zitieren. So z.B. zeigt sich Revolutionär Friedrich Hecker als Emaille- Wandbild in der Art eines Bilderbogens (ca. 123 x 85cm) oder gar den Kinderreigen (ca. 160 x 250cm) Hans Thomas, der quasi "Wand an Wand" in der zur Galerie benachbarten Staatlichen Kunsthalle zu betrachten ist. Hans Thoma selbst, wurde ob seiner „...bäuerlichen Bildmotive...“ von seinen Zeitgenossen auch in die Ecke eines „Revolutionärs“ gestellt.

Moritz Götzes Ausstellung wird durch den Mannheimer Professor für Neuere Germanistik und Literaturwissenschaften Prof. Dr. Jochen Hörisch am Freitag, den 8. April um 19.30 Uhr eröffnet.

Am Freitag, den 15. April um 20 Uhr spricht der Wuppertaler Ästhetikprofessor Dr. Bazon Brock, der auch am ZKM in Karlsruhe lehrt zu Moritz Götzes Ausstellung.
Titel seines Vortrages:

"Der Mord als schöne Kunst betrachtet"
Künstler und Revolutionäre von Saint- Just über Hecker bis Stockhausen und Kiefer.

Zu beiden Veranstaltungen wird auch Moritz Götze anwesend sein.
Der Vortrag findet in der Neue Kunst Gallery statt.

NEUE KUNST GALLERY
Zirkel 32
D-76131 Karlsruhe

phone: +49 721-130 57 21
fax: +49 721-130 57 22
mobil: +49 151 15 61 37 13

michael.oess@neuekunst.de
www.neuekunst.de



Historischer Ortsrundgang am 2. April 2011 – Auf den Spuren der Revolution

Friedrich Hecker Jahr Angelbachtal Aufgrund der überwältigenden Nachfrage an der ersten „Revolutionsführung“ am 12.2.2011 haben sich die Gemeindeverwaltung und der Fremdenführer Günther Rauchmann entschlossen, die Führung noch einmal anzubieten.
In Angelbachtal gibt es viele geschichtsträchtigen Gebäude, die eng mit der Person des Freiheitskämpfers Friedrich Hecker und den Ereignissen der Badischen Revolution verbunden sind. Diese Gebäude und Schauplätze sollen beim historischen Ortsrundgang am 2. April 2011 erläutert werden.

Friedrich Hecker wurde vor 200 Jahren im Rentamtgebäude des Barons von Venningen in Eichtersheim geboren. Sein Vater war der Verwalter der gesamten Besitzungen des Freiherrn von Venningen, der Grundherr von ca. 20 Dörfern im Kraichgau war. So hatte Hecker schon in früher Kindheit Kontakt zum Baron und dessen Liegenschaften. Sein Vater hatte in der Hauptstraße einen Bauernhof und er ging in den ersten Jahren in der idyllisch gelegenen Krauchgaugemeinde zur Schule. Die Taufe fand in der kleinen Schlosskirche neben dem Geburtshaus Heckers statt.

Aber auch die Wirkungsstätten der Badischen Revolution werden in der Ortsführung erläutert. Die Volksvereine und auch die Bürgermeister und die Gemeinderäte hatten sich der Revolution angeschlossen und im Jahre 1849 für wenige Monate die Macht übernommen. Die Versammlungslokale der Volksvereinsstätten der Revolutionäre werden bei der Führung ebenfalls gezeigt.
Gästeführer Günther Rauchmann wird mit dem Heckerhut diese geschichtsträchtigen Örtlichkeiten vorstellen und Erläuterungen zu Hecker und den Revolutionsereignissen in Angelbachtal geben:
• Geburtshaus Friedrich Heckers
• Taufkirche
• Schloss – Sitz des Barons
• Heckerausstellung
• Versammlungslokale der Volksvereine
• Wirkungsstätte der Bürgermeister und Revolutionäre

Während dem Ortsrundgang gibt es in Michelfeld beim Weingut Bertich in der Luisenstraße ein Gläschen Wein. Zum Abschluss der Führung wird im ehemaligen Gasthaus Krone (heute Net Normal), ein „Heckereintopf“ serviert.

Die Kosten für die Führung (inkl. Wein und Heckereintopf) betragen 6 € und werden zu Beginn der Führung erhoben.
Anmeldungen bitte beim Rathaus Angelbachtal 07265/9120-11 oder Rathaus@angelbachtal.de

Treffpunkt: Samstag, 2.4.2011, um 10 Uhr beim Friedrich-Hecker-Platz, Angelbachtal.
Weitere Informationen erfahren Sie unter: www.Heckerjahr2011.de.

Hecker auch im Stadt- und Freiheitsmuseum Sinsheim

Friedrich Hecker Jahr Sinsheim. (abc) Ganz im Zeichen der Ereignisse rund um die Badische Revolution von 1848 stand am Mittwoch eine Sonderführung durch das Stadt- und Freiheitsmuseum im Alten Rathaus. An ihr hatten neben Bewohnern der Elsenzstadt auch mehrere Dutzend Angelbachtaler teilgenommen – hatte Bürgermeister Frank Werner doch den Museumsleiter und Diplom-Kulturwissenschaftler Holger Friedrich im Vorfeld gebeten, den Schwerpunkt dieser Führung auf den berühmtesten Sohn des Dorfes, den Revolutionär Friedrich Hecker (1811-1881), zu legen. Der Zeitpunkt dafür hätte kaum besser sein können – lag er doch nur wenige Stunden vor Heckers 130. Todestag, der am 24. März 1881 69jährig in Summerfield bei Illinois (USA) verstorben war.

Im Rahmen der besagten Sonderführung bezeichnete der Museumsleiter Friedrich Hecker als „Star der Revolution“, wobei mit dem Apotheker Gustav Mayer als führendem Kopf der revolutionären Demokraten sowie dem gleichfalls der Elsenzstadt entstammenden Kriegsminister der badischen Revolutionäre, Franz Sigel (1824-1902), zwei von dessen engsten Vertrauten in der Elsenzstadt angesiedelt waren oder sogar dort geboren worden sind. Man habe, so der Museumsleiter weiter, damals sogar in den Räumen des nun zum Stadt- und Revolutionsmusems gewordenen Alten Rathauses getagt, was die Teilnehmer der Sonderführung mit Interesse zur Kenntnis nahmen. Anschließend ging es weiter ins Freiheitsmuseum, wo jede Menge Devotionalien rund um die Badische Revolution bzw. Friedrich Hecker & Co. zu sehen sind. Dies betrifft sowohl Uniformen der damals verhassten badischen Obrigkeit, als auch originale Waffen, mit denen damals rund 800 einfache Bürger 1848 vergeblich versucht haben, das bestehende feudalistische System zu entmachten. Vor authentischer Bidermeier-Kulisse führte der Museumsleiter den Anwesenden die Geschehnisse bis zum Vormärz und der anschließenden Revolution vor Augen, ehe die schweren Jahre danach sowie das Leben Heckers und Sigels nach der Emigration in die USA skizziert wurde. Während Letzterer zum General im dortigen Sezessionskrieg (1861-1865) aufstieg, war Hecker auch politisch aktiv und unter anderem Wahlmann für den Staat Illinois – gemeinsam mit Abraham Lincoln. Damit sei, so der Museumsleiter weiter, auch der spätere Hecker-Kult zu erklären, welcher hierzulande wie in den Vereinigten Staaten gleichermaßen existiere.

Mit jeder Menge interessanter Eindrücke im Gepäck traten die Teilnehmer nach dem Ende der rund eineinhalbstündigen Führung die Heimreise an – wohl wissend, dass mit einer „Erlebnisführung“ durch Angelbachtal am Samstag, 2. April (Beginn: 10 Uhr am Heckerplatz) der nächste Programmpunkt im „Heckerjahr 2011“ bereits seine Schatten voraus wirft. Weitere Informationen dazu sind im Internet auf www.heckerjahr2011.de zu finden.

Hecker - Führung im Stadt- und Freiheitsmuseum Sinsheim 23.3.2011

Friedrich Hecker Jahr Das Freiheitsdenkmal vor dem Stadt- und Freiheitsmuseum weist schon darauf hin, dass die Revolutionsereignisse auch in Sinsheim ihre Spuren hinterließen. Die Stadt Sinsheim welche nur 10 km von Angelbachtal entfernt ist, war im April 1848 fest in den Händen der revolutionären Demokraten.
Ihr führender Kopf, der Apotheker Mayer, rief die Demokratische Republik aus und marschierte dann mit 250 bewaffneten Freischärlern nach Heidelberg, um von dort aus Heckers Aufstand zu unterstützen.
Ein weiterer Sinsheimer Franz Sigel kämpfte 1848/49 an der Seite von Friedrich Hecker und Gustav Struve für eine freie, einige und demokratische Republik, wurde Oberbefehlshaber der badischen Revolutionsarmee und Kriegsminister der provisorischen Regierung.

Das Stadt- und Freiheitsmuseum Sinsheim an der Straße der Demokratie bietet eine eigene Abteilung um die Ereignisse der Badischen Revolution . Im Museum sind zahlreiche Exponate zu den Ereignissen des demokratischen Aufbruchs und zur Rolle von Friedrich Hecker zu sehen.

Der Leiter des Freiheitsmuseums. Diplomkulturwissenschaftler Holger Friedrich wird in einer ca. 1- 1,5 stündigen Führung auf die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848/49 eingehen.

Wer möchte, kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Es ist von Angelbachtal aus eine gemeinsame Busfahrt mit dem Linienbus vorgesehen (Abfahrt: Michelfeld-Schloss: 13.38 , Eichtersheim Bahnhof 13.40 Uhr).Frau Gemeinderätin Waltraud Romminger wird bei der Busfahrt dabei sein und die Führung begleiten.
Die Kosten für den Museumseintritt und die Führung betragen 3 € und werden direkt im Museum erhoben.
Es ist auch eine individuelle Anreise möglich, die Führung selbst beginnt um 14.30 Uhr am Museumseingang Hauptstr. 92
Anmeldungen bitte beim Rathaus Angelbachtal 07265/9120-11 oder Rathaus@angelbachtal.de

Hecker-Outfit/ Heckerkluft

Friedrich Hecker Jahr Hin und wieder kommt eine Anfrage nach dem äußeren Erscheinungsbild des Revolutionärs Friedrich Hecker. Es gibt ja viele Abbildungen Heckers, einmal als seriöser Rechtsanwalt und im anderen Extrem als wilder Räuberhauptmann. Nach zeitgenössischen Quellen muss man ihn eher so vorstellen, wie ihn die unten dargestellte Abbildung zeigt.
Wie die bäuerliche Landbevölkerung wird er gerne in einer blauen Hemdbluse dargestellt. Ein rotes Halstuch war Zeichen der revolutionären Gesinnung während auf keinem Fall der Heckerhut fehlen durfte.
Dieser in der Regel schwarzer Filzhut war versehen mit langen Federn und war das Symbol aller Anhänger der Revolutionsbewegung.
Oft war der Heckerhut mit einer schwarz-rot-goldenen Kokarde versehen, die die Farben der Freiheitsbewegung darstellten. Diese Farben wurden dann später zu den offiziellen deutschen Nationalfarben.

Heckerhut für Ministerpräsident Mappus

Friedrich Hecker Jahr Anlässlich eines Bürgerempfangs in der Angelbachtaler Sonnenberghalle überreichte Bürgermeister Frank Werner einen „Heckerhut“ an den sichtlich überraschten Ministerpräsident Stefan Mappus. Frank Werner rief den großen Revolutionär in Erinnerung und verwies auf dessen Kampf für die bürgerlichen Freiheitsrechte und die Einführung der parlamentarischen Demokratie. Leider sei es ihm seinerzeit nicht gelungen die Demokratiebewegung sofort zum Durchbruch zu führen. Aber heute verdanken wir die bürgerlichen Freiheitsrechte ihm und seinen Mitstreitern, die sich schon damals mit aller Energie dafür eingesetzt haben. So sei der Heckerhut auch heute noch ein Symbol für die Bewahrung der demokratischen Freiheitsrechte.

Historischer Rundgang stieß auf großes Interesse

Friedrich Hecker Jahr Angelbachtal. (abc) Ein Ortsrundgang auf Heckers Spuren – von der Gemeinde im Rahmen des Heckerjahres 2011 ausgerichtet – hat am vergangenen Samstag gut 100 Neugierige auf den Heckerplatz gelockt. Bürgermeister Frank Werner, Hauptamtsleiter Diethelm Brecht und Gästeführer Günther Rauchmann waren höchst erfreut darüber, dass so viele Einheimische und Gäste von außerhalb mehr über die Geschichte der Badischen Revolution von 1848 im Allgemeinen und deren führenden Kopf und berühmtesten Sohn des Dorfes, Friedrich Hecker, im Speziellen erfahren wollten. Letzterer gilt als ehemaliger Gemeinderat und Polizeibeamter a.D. als einer der profundesten Kenner der hiesigen Ortsgeschichte. Allerdings betonte Günther Rauchmann zu Beginn, dass eine solch spezielle Führung doch etwas Anderes und er froh darüber sei, im Vorfeld vom Hauptamtsleiter mit jeder Menge Daten und Fakten versorgt worden zu sein.

Zu Heckers Elternhaus, einem Bauernhof am Rande der Hauptstraße, dessen Schule bzw. beruflichem Werdegang hätte der Gästeführer auch so jede Menge zu berichten gewusst, aber wenn es gar zu speziell wurde, half eine dicke Aktenmappe mit zusätzlichem Informationsmaterial weiter. Dies betraf vor allem die Geschehnisse rund um die Badische Revolution vor Ort, welche seinerzeit fast alle Familien Eichtersheims sowie erstaunlicherweise auch ein Viertel der Familien Michelfelds unterstützt hatten. Die über Jahrhunderte schwelenden Konflikte zwischen den Nachbardörfern, welche von der Rivalität der beiden dort herrschenden Adelshäuser von Venningen (Eichtersheim) und von Gemmingen (Michelfeld) herrührten, waren damals zugunsten der Hecker'schen Ideen in den Hintergrund getreten. Nach der Niederschlagung der Badischen Revolution und Heckers Flucht in die USA traf dann aber auch die Bürger beider Ortsteile der volle Zorn der Obrigkeit. Michelfelds reichster Bauer habe beispielsweise, so der Gästeführer, die für die damalige Zeit gewaltige Summe von 6000,- Gulden Strafe zahlen müssen, wobei weitere Repressalien nicht wenige ehemals wohlhabende Bürger an den Bettelstab gebracht hätten. Nach einem Besuch der Hecker-Ausstellung im Rathaus sowie der Besenwirtschaft „Zum Geißenpeter“ inklusive Weinprobe ging es zurück nach Eichtersheim, wobei der Gästeführer den Anwesenden die Häuser einiger Hecker-Getreuen zeigte, die damals für die Unterstützung der Revolutionäre äußerst hart betraft worden waren. Denen war es nach dem Fall der Festung Rastatt mitunter deutlich schlechter ergangen, denn schließlich – so der Gästeführer weiter – wurde eine nicht unerhebliche Anzahl von ihnen standrechtlich erschossen. Hecker selbst gelang derweil die Flucht in die Schweiz, von wo aus er in die USA emigrierte und später am amerikanischen Bürgerkrieg teilnahm. Genau dies nahmen ihm die in seinem Heimatdorf zurückgebliebenen Gefolgsleute übel und brandmarkten ihn bei einem späteren Besuch in Deutschland als „Vaterlandsverräter“. Im Laufe der Jahrzehnte wandelte sich dieses negative Bild jedoch und Eichtersheimer wie Michelfelder würden heute wohl um nichts in der Welt auf „ihren“ Hecker verzichten wollen. Schließlich begehe, so der Gästeführer beim feierlichen Abschluss der Ortsbegehung im Gasthaus „Net Normal“ (das zu Hecker-Zeiten „Krone“ hieß), man ja nicht umsonst das „Heckerjahr 2011“ rund um dessen 200. Geburtstag. Weitere Informationen hierzu sind im Internet unter www.heckerjahr2011.de zu finden.

Heckerhüte fürs Heckerjahr

Friedrich Hecker Jahr Auszubildende Julia Bott hat dieser Tage eine etwas außergewöhnliche Tätigkeit im Angelbachtaler Rathaus. Im Rahmen des Heckerjahres ist sie nämlich dabei, traditionelle Heckerhüte zusammenzustellen.
Der Heckerhut war nach der Badischen Revolution 1848/49 das Symbol der bürgerlichen Freiheitsbewegung. Anlässlich des 200. Geburtstages des Namensgebers Friedrich Hecker hat die Gemeinde eine ganze Anzahl Heckerhüte zum Verkauf. Da es die Heckerhüte nicht von der Stange gibt, hat sich die Auszubildende Julia Bott spontan bereit erklärt, bei der Fertigung der Heckerhüte mitzuhelfen.
Schwarze Filzhüte konnten über ein Fachgeschäft in Sinsheim geordert werden. Die schwarz-rot-goldenen Kokarden wurden von der Heckergruppe in Singen bezogen, die das revolutionäre Erkennungszeichen in Handarbeit gefertigt hatten. Die Fasanenfedern, die auf keinem Heckerhut fehlen dürfen, hat der Eichtersheimer Jagdpächter Manfred Häuselmann zur Verfügung gestellt. Julia Bott hat dann alles fachgerecht arrangiert.
„Die Tätigkeit ist eine willkommene Abwechslung und macht Spaß, zumal man sich dadurch die damaligen Ereignisse vergegenwärtigen kann.“

Die Heckerhüte können im Bürgerbüro Angelbachtal zu den üblichen Öffnungszeiten zu einem Preis von 24,80 € erworben werden. Dort ist auch eine ganze Anzahl sonstiger Heckerartikel zur Auswahl, die von Heckerweinen über Heckerbücher, Ansteckpins bis hin zu einem grafischen Heckerdruck reicht.
Viele Interessenten hatten angeregt, anlässlich des Heckerjahres auch Heckerhüte zum Verkauf anzubieten; es lagen sogar Festbestellungen in zweistelliger Zahl vor.
So ist zu erwarten, dass der Heckerhut bei Veranstaltungen im Rahmen des Heckerjahres zum alltäglichen Bild gehören wird.
Erste Gelegenheit den Heckerhut zu tragen, ist der historische Ortsrundgang am Samstag, den 12.02.2011, um 15.00 Uhr. Eine Person trägt den Heckerhut auf jeden Fall: Gästeführer Günther Rauchmann, der die Stätte der Revolutionsereignisse in Angelbachtal näher erläutert.


Der Heckerhut – die Provokation

Der Heckerhut war seit der Zeit der Badischen Freiheitsbewegung ein Erkennungszeichen der freiheitlich liberalen Gesinnung. Da nach der niedergeschlagenen Revolution die Meinungsfreiheit unterdrückt wurde, suchten die Bürger eine andere Möglichkeit, ihre Unterstützung für die demokratischen Freiheitsrechte auszudrücken. Das Tragen des Heckerhuts machte die Runde und beschäftigte sogar die Gesetzgeber der großherzoglichen Regierung. In der Bekanntmachung der königlich-preußischen Kommandantur v. 08.12.1849 ist folgendes zu lesen:

„Obgleich das Tragen der schwarzen sogenannten Freischaren-/ Heckerhüte durch Verordnung der königlichen Kommandantur v. 28. Juni d.J. verboten wurde, so werden trotzdem diese Hüte in neuerer Zeit wieder getragen und dadurch die Erinnerung an jene unheilvolle Rotte, welche das Großherzogtum durch ihr freches Treiben in namenloses Elend gestürzt hat, recht absichtlich wieder hervorgerufen.
Alle Zuwiderhandelnden werden sofort arrestiert und mit 3 Wochen Gefängnis bestraft.“

Noch im Jahre 1852 wurde das Verbot zum Tragen der sogenannten Heckerhüte von der großherzoglichen Bezirksregierung ausdrücklich verlängert.


Auf den Spuren Friedrich Heckers- Historischer Rundgang am 12.2.2011

Friedrich Hecker Jahr In Angelbachtal gibt es viele geschichtsträchtigen Gebäude, die auch eng mit der Peron des Freiheitskämpfers Friedrich Hecker und den Ereignissen der Badischen Revolution verbunden sind. Diese Gebäude und Schauplätze sollen beim historischen Ortsrundgang am 12. Februar um 15 Uhr erläutert werden.

Friedrich Hecker ist vor 200 Jahren im Rentamtgebäude des Barons von Venningen in Eichtersheim geboren. Sein Vater war der Verwalter der gesamten Besitzungen des Freiherrn von Venningen, der Grundherr von ca. 20 Dörfern im Kraichgau war.
So hatte Hecker schon in früher Kindheit Kontakt zum Baron und dessen Liegenschaften. Sein Vater hatte in der Hauptstraße einen Bauernhof und er ging in den ersten Jahren auch hier zur Schule. Die Taufe fand in der kleinen Schlosskirche neben dem Geburtshaus Heckers statt.

Aber auch die Wirkungsstätten der Badischen Revolution werden in der Ortsführung erläutert. Die Volksvereine und auch die Bürgermeister und die Gemeinderäte hatten sich der Revolution angeschlossen und im Jahre 1849 für wenige die Macht übernommen. Versammlungslokale der Volksvereinsstätten der Revolutionäre werden bei der Führung ebenfalls gezeigt.
Gästeführer Günther Rauchmann wird mit dem Heckerhut diese geschichtsrechtlichen Örtlichkeiten vorstellen und Erläuterungen zu Hecker und den Revolutionsereignissen in Angelbachtal geben:

• Geburtshaus Friedrich Heckers
• Taufkirche
• Schloss – Sitz des Barons
• Heckerausstellung
• Versammlungslokale der Volksvereine
• Wirkungsstätte der Bürgermeister und Revolutionäre
• Arrestzelle und weiteres

Im Anschluss besteht Gelegenheit zur Einkehr in die örtliche Gastronomie..

Anmeldungen an Gästeführer Günther Rauchmann Tel.: 07265-911577 oder Info@Heckerjahr2011.de
Treffpunkt: Friedrich-Hecker-Platz sa. 12.2.2011, 15 Uhr

Die Kosten in Höhe von 2 € pro Person werden bei der Führung erhoben.

Gemeinde Angelbachtal präsentiert das Heckerjahr auf der CMT-Urlaubsmesse

Friedrich Hecker Jahr Nicht wenig Aufsehen erregte die Präsentation der Heckergemeinde Angelbachtal auf der CMT-Urlaubsmesse in Stuttgart.
Auf dem Stand der Touristikgemeinschaft Kraichgau-Stromberg stellten drei Vertreter aus Angelbachtal die Aktionen zum Heckerjahr 2011 vor. Zünftig gekleidet in Original-Heckerkluft und traditionellem Heckerhut präsentierten Gästeführer Günther Rauchmann, Winzermeister Jürgen Lutz und Verwaltungspraktikant Jannik Bering die Gemeinde Angelbachtal. Eine Umrahmung bildete eine Zusammenstellung der „Revolutionswaffen“, eine umgebaute Sense und zwei Heugabeln und die Revolutionsflagge.
Die Gäste konnten die Heckerweine vom Weingut Lutz und Reichsgraf von Hoensbroech kosten und sich von der hervorragenden Qualität der örtlichen Weine überzeugen.
Die große Resonanz bei der Messe lässt hoffen, dass das bevorstehende Heckerjahr 2011 eine erfolgreiche Veranstaltungsreihe wird.

Freischaltung der Internetadresse www.heckerjahr2011.de

Friedrich Hecker Jahr Bürgermeister Werner erteilte dieser Tage die Freigabe für den neuen Internetauftritt der Gemeinde Angelbachtal für das Heckerjahr 2011.

Unter der Internetadresse

www.heckerjahr2011.de

findet man jeweils aktuelle Informationen zu Friedrich Hecker und den vielfältigen Aktionen zum Heckerjahr.
Unter aktiver Mitwirkung des Werbestudios Mack wurde die Internetpräsentation rechtzeitig zum Messeauftritt bei der CMT fertig gestellt.
Auf der Internetseite werden die einzelnen Veranstaltungen näher erläutert und es gibt dazu zahlreiche Hintergrundinformationen. Ebenso kann man sich über das Leben des bekannten Revolutionärs umfassend informieren.

Die Internetseite bietet auch eine Informationsplattform für überregionale Aktivitäten von anderen Einrichtungen und Gemeinden im Heckerjahr. Viel Spaß beim Surfen.

Hecker als Präsent

Friedrich Hecker Jahr Im Zuge des Heckerjahres wurden verschiedene Erinnerungsartikel an den Revolutionär herausgegeben:
Folgende Heckerartikel sind im Bürgerbüro Angelbachtal erhältlich:

Hecker-Ansteck-Pins 1,50 €
Kokarden-Anstecker 2,50 €
Heckerschnäpschen 2,50 €
Heckerbücher 7,80 €
Gedichte aus dem Heckerdorf 12,80 €
Heckerwein, rot, Trollinger 6,00 €
Heckerwein, weiß,Weißburgunder Kabinett 9,80 €
Heckerhut 24,80 €
Heckerdruck: Handsigniert 50 €